· 

Carboxy-Therapie – frisches Aussehen ohne OP

Wer träumt nicht davon, jung und gesund auszusehen? Augenringe, Falten und Dehnungsstreifen lassen Frauen und Männer oft älter wirken, als sie sind. Dass die Haut mit zunehmendem Alter an Spannkraft verliert, ist ein ganz normaler Vorgang. Wer ein frisches Aussehen erhalten möchte, entscheidet sich häufig für kosmetische Eingriffe oder Methoden, die mit erheblichen Nebenwirkungen einhergehen. Doch es gibt wirkungsvolle Alternativen, die preiswert sind, mit natürlichen Wirkstoffen arbeiten und quasi frei von Nebenwirkungen sind.

 

 

Carboxy – die natürliche Wunderwaffe für frisches, gesundes Aussehen

 

Augenringe, Falten und Dehnungsstreifen sind kein Schicksal. Die neue Wunderwaffe gegen die Zeichen der Hautalterung heißt Carboxy. Bei der Carboxy-Therapie injiziert man medizinisches CO2 in das Fettgewebe, ein Gas, das eine vermehrte Freisetzung von Sauerstoff in den Hautzellen bewirkt.

 

Diese Therapie zeigt in den folgenden Anwendungsbereichen hervorragende Erfolge:

- Verjüngung des Hautbilds

- Straffung der Haut

- Reduktion von Cellulite

- Entfernung von dunklen Augenringen

 

Die Carboxy-Therapie kann im Vergleich zu anderen Eingriffen einige Vorteile aufweisen. So nimmt eine Behandlung weniger als eine halbe Stunde Zeit in Anspruch und ist verhältnismäßig kostengünstig. Die Nadeln sind sehr dünn und werden nur wenige Millimeter tief in die Haut eingeführt. Die Behandlung sorgt dafür, dass sich die Haut durch die vermehrte Freisetzung von Sauerstoff und Kollagen selbst verjüngt – es wird also ein ganz natürlicher Prozess angeregt. Auch der Stoffwechsel wird angeregt, was einen Abbau der Fettzellen mit sich bringt.

 

 

Was bei der Carboxy-Therapie zu beachten ist

 

Um ein dauerhaft frisches Aussehen zu erreichen, ist in der Regel mehr als eine Anwendung der Carboxy-Therapie erforderlich. Experten raten zu einer Behandlungsserie mit rund sechs bis zwölf Sitzungen. Ein Behandlungsplan wird individuell erstellt und variiert je nach Größe des Areals und dem individuellen Zustand der Haut. Sehr vorteilhaft ist, dass sich die Behandlung jederzeit wiederholen lässt. So kann eine Auffrischung des Hautbilds durch vierteljährliche Nachbehandlungen erzielt werden.

 

Wer sich für die Carboxy-Therapie entscheidet, sollte sicher sein, dass keine Herz-Kreislaufstörungen vorliegen. Auch ist wichtig, dass die Haut grundsätzlich gesund ist und Frauen nicht schwanger sind oder stillen, wenn sie die Behandlung durchführen lassen.

 

Sind die hier genannten Voraussetzungen gegeben, spricht nichts dagegen, mit der Carboxy-Therapie zu beginnen. CO2 ist ein in der Natur vorkommendes Gas, das vom Körper hervorragend vertragen wird. Die Einsatzmöglichkeiten beschränken sich nicht auf bestimmte Bereiche des Körpers, sondern sind quasi universell.

Um eine Carboxy-Therapie durchführen zu lassen, muss man sich nicht an einen Schönheitschirurgen wenden. Grundsätzlich ist es aber sinnvoll, die Therapie ausschließlich bei einem erfahrenen Experten zu buchen. Ideal ist die Carboxy-Therapie auch als Ergänzung zu anderen Therapieverfahren der ästhetischen Medizin.

Kommentar schreiben

Kommentare: 0